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Grabplatten und Wappen

 

In der Erdgeschoßhalle sind zwei historische Grabplatten an der Wand aufgestellt wurden, die von anderer Stelle hierher verbracht worden sind. Die erste Platte wurde 1961 bei Bodenarbeiten in der evangelischen Pfarrkirche zu Neuhaus gefunden und erinnert an Christoph Erhard Freiherr von Bibra (10.5.1656-29.1.1706). Die Inschrift lautet: "AN(N)O 1706 DEN 29 JAN(VAR) STARB DER REICHSFREY HOCHWOHLGEBOH(RENE) H(ER)R, H(ER)R CHRISTOPH ERHARDT FREYH(ERR) V(ON) BIBRA, H(ER)R VFF ADELSDORFF, ER(WAEHLTER) KEISERL(ICHER) V(ND) CHVRMAINZ(ISCHER) RES(E)RVE GENERAL DESSEN SEELE GOTT GNAED(IG) SEIN VND DEM LEIB EINE FRÖ(H)LICHE AVFERSTEHVNG VERLEIHEN WOLLE AET(ATIS) 49 JAHR(E) 9 MO(NATE) WENIGER 10 TAG(E)."

   

 
Christoph Erhard Freiherr von Bibra
wurde in Roßrieth geboren. Er wurde zunächst Page am herzoglich württembergischen Hof. Bald schon schlug er eine militärische Laufbahn ein, zunächst als Kornett in einem Reiterregiment des Münsteraner Fürstbischofs Bernhard von Galen, der sich im Holländischen Krieg mit dem französischen König Ludwig XIV. verbündet hatte. 1672 wurde Christoph Erhard Leutnant in einem kaiserlichen Kürassier-Regiment, und diesmal zog er am Rhein gegen Frankreich. Nachdem durch den Frieden von Nijmegen am 5.2.1679 die Kriegshandlungen beendet wurden, wurde Christoph Erhard am 26.5.1679 zum Kammerjunker und Rittmeister des Markgrafen Johann Friedrich von Brandenburg-Ansbach ernannt. Bei Hofe lernte er seine zukünftige erste Frau kennen, Juliane Salome von Buttlar, die bei Markgräfin Johanna Elisabetha von Brandenburg als Hofdame diente. Sie heirateten am 29.11.1679. Christoph Erhard trat als Rittmeister 1683 in das Dragoner-Regiment des fränkischen Kreises ein und wirkte an der Rettung der von den Türken eingeschlossenen Stadt Wien mit. Danach diente Christoph Erhard noch in verschiedenen Regimentern des Kaisers und des Bamberger Fürstbischofs, und als die Franzosen 1688 die Rheingegenden angriffen, war er ebenfalls mit dabei zur Verteidigung. Am 20.2.1691 wurde er Obristlieutenant des Dragoner-Regimentes Aufseß des fränkischen Kreises, das 1692 bei Mainz stand. Am 18.7.1696 wurde er markgräflicher Amtshauptmann in Kulmbach und Kommandant der Festung Plassenburg. 1697 wurde er Oberst des in kurmainzischen Diensten stehenden Regiments der sog. Bibra-Dragoner. 1699 wurde er kurmainzischer Generalwachtmeister. Im gleichen Jahr wurde er Kommandant der Stadt Erfurt, der Festung Petersberg und der Cyriaksburg. Diesem Lebenslauf angemessen ist die umfangreiche militärische Dekoration der Grabplatte. Nach dem Tod seines Vaters und der anschließenden Erbteilung bekam Christoph Erhard von Bibra 1687 Untereuerheim. Am 10.4.1696 tauschte er dieses mit dem Fürstbischof Lothar Franz von Schönborn gegen die beiden bambergischen Lehen Adelsdorf (Belehnung am 21.4.) und Frankenwinheim (Belehnung am 16.11., später an die von Schönborn). Er war es also, der das Rittergut Adelsdorf in die Familie von Bibra brachte, die es bis 1993 in ihrem Besitz hatte. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Christoph Erhard am 5.7.1697 zu Schwalbach Christiane Rüdt von Collenberg in zweiter Ehe. Am 3.8.1698 wurde Christoph Erhard zusammen mit seinen Brüdern von Kaiser Leopold I. zu Wien in den Reichsfreiherrenstand erhoben. Am 8.5.1702 erhielt er als mittlerweile Familienältester das Untermarschallamt des Hochstifts Würzburg. Ein Einsatz im Spanischen Erbfolgekrieg bestimmte seine letzten Lebensjahre; er nahm auch an der Schlacht bei Höchstädt teil, und wegen seiner Leistungen wurde er 1705 noch zum kaiserlichen Obristfeldwachtmeister und zum kurmainzischen Generalfeldmarschalllieutenant befördert. Kaum zu vermuten bei so einer Karriere: Christoph Erhard starb nicht im Felde, sondern an einem Lungenleiden, das er sich bei seinen Einsätzen zugezogen hatte.

Zu jeder Seite sind vier Ahnenwappen als Relief dargestellt, jeweils als Vollwappen und mit halbrundem Inschriftenband mit namentlicher Zuordnung. Von oben nach unten sind das auf der heraldisch rechten Seite die Wappen von Bibra (in Gold ein aufspringender, schwarzer Biber mit geschupptem Schwanz, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein goldener Flug, beiderseits einwärts belegt mit einem schwarzen Biber mit geschupptem Schwanz), noch einmal von Bibra, von Heßberg (gespalten, rechts in Silber drei rote Rosen pfahlweise, links hier sechsmal rot-silbern geteilt, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender rotgekleideter Mannesrumpf mit roten Eselsohren, Abb. unten) und von Steinau gen. Steinrück (in Silber 3 (2:1) schwarze Wagenräder, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein schwarzes, fünfspeichiges Wagenrad, außen mit fünf silbernen Straußenfedern besteckt). Diese Wappen entsprechen der in jeweils väterlicher Linie aufsteigenden Genealogie. Die Eltern waren Georg Christoph von Bibra jun. (16.10.1634-5.4.1687), Direktor der sechs Kantone des fränkischen Kreises, postum nach seines Vaters Tod geboren, vermählt in erster Ehe am 13.8.1655 mit Maria Barbara von Bronsart (14.5.1635-6.1.1685), Tochter von Erhard von Bronsart von Schweikershausen zu Saalfeld und dessen Frau Christina Barbara von Aulack, danach vermählt in zweiter Ehe am 4.10.1685 mit Dorothea Magdalena von Erffa (28.10.1646-8.5.1722), Tochter von Hans Hartmann von Erffa, Kommandant und Landeshauptmann zu Coburg, und dessen Frau Anna Sophia von Scheidingen.


Die Großeltern waren Georg Christoph von Bibra sen. (ca. 1606-1634), vermählt mit Amalie Magdalena von Bibra, Tochter seines Onkels Hans von Bibra. Die Urgroßeltern in direkter Stammlinie waren Georg von Bibra (1587-1624), Ritterhauptmann des Kantons Rhön-Werra, vermählt in erster Ehe am 5.6.1605 mit Maria Margaretha von Heßberg (gest. vor 1612), Tochter des Hektor von Heßberg und dessen Frau Felicitas Baumgartin von Schönberg, und in zweiter Ehe am 28.4.1612 mit Anna Dorothea von Gebsattel (12.2.1592-1620), Tochter des Otto Wilhelm von Gebsattel und dessen Frau Ursula Forstmeister von Lebenhan. Und schließlich die Ururgroßeltern des Verstorbenen waren in der Stammlinie Valentin von Bibra (-1595), vermählt in erster Ehe mit Dorothea von Heßberg (gest. vor 1582) und in zweiter Ehe mit Amalie von Steinau gen. Steinrück (-1603)

Auf der heraldisch linken Seite sind die mütterlichen Vorfahren dargestellt, beginnend mit dem Wappen der von Bronsart (in Silber ein roter Balken, von sieben (4:3) blauen Wecken beseitet, auf dem Helm mit blau-silbernen oder mit rot-silbernen und blau-silbernen Decken zwei silberne Büffelhörner, von einem roten Balken belegt, der von den blauen Wecken beseitet wird, vgl. Jahrbuch des Deutschen Adels, Bd. 1, 1896, vgl. Siebmacher Band: Pr Seite: 100 Tafel: 131), gefolgt vom Wappen der von Aulack (in Silber ein schwarzer, schreitender Auerochse, auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der Auerochse wachsend, vgl. Band: PrA Seite: 4 Tafel: 1, im Text Blau statt Silber). Die Mutter des Verstorbenen war Maria Barbara von Bronsart (14.5.1635-6.1.1685). Sie war die Tochter von Erhard von Bronsart von Schweikershausen zu Saalfeld und dessen Frau Christina Barbara von Aulack. Nur das Wappen Bronsart ist gerade noch mit viel Phantasie zu erkennen, vom Wappen Aulack ist nur die Beschriftung lesbar, aber das Wappen selbst zerstört, und die beiden unteren Wappen sind gänzlich unleserlich.

   

 

Die zweite Platte ist für Maria Ernestine von Bibra (13.11.1710-26.4.1742), die in Neuhaus begraben wurde (Abb. oben rechts). Sie war eine geborene Freiin zu Nimptsch und stammte aus einer schlesischen Familie. Im Jahre 1731 heiratete sie Lothar Franz von Bibra (1696-1761). Die Inschrift der Platte lautet: "RIIHSTAETTE (Ruhestätte) DER REICHSFREY(EN) HOCHWO(H)LGEB(ORENEN) FREYFRAV FRAV MARIA ERNEST(INE) V(ON) BIBRA GEB(ORENE) FREYIN V(ON) NIMPTSCH H(ER)R(N) LOTHAR FRANZ FREYH(ER)R V(ON) BIBRA AVF ADELSDORF HOCHFIIRST(LICH) BAMBERG(ISCHER) HAVPTMANN SEIN GEMAHLIN VON HOHENANNEN GEB(OREN) D(EN) XIII NOV(EMBRIS) MDCCX (1710) GLIICKLICH VERM(ÄHLT) D(EN) VI IAN(VARII) MDCCXXXI (1731) HOFFNIINGSVOLL IIND SEELIG GESTORBEN DEN XXVI APR(ILIS) 1742."

In der Mitte ist ein Ehewappen dargestellt, heraldisch rechts von Bibra wie zuvor beschrieben, heraldisch links von Nimptsch (silbern-rot geteilt mit oben schwarzen, unten in einen silbernen Fischschwanz auslaufenden Einhorn bzw. See-Einhorn, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken das schwarze Einhorn wachsend, Siebmacher Band: Pr Seite: 280 Tafel: 332). Das erste Ahnenwappen heraldisch rechts oben verweist ebenfalls auf die von Nimptsch (Vergrößerung Abb. oben links).

Das Ahnenwappen heraldisch links oben verweist auf die von Riedel. Maria Ernestine von Nimptsch war die Tochter von Ernst Gottlieb von Nimptsch und Susanne (Johanna) Florentine Freiin von Riedel (-1736). Ernst Gottlieb von Nimptsch (1660-30.6.1730) war vermählt in erster Ehe 1683 mit Anna Christina (Elisabeth) Schenk zu Schweinsberg a. d. H. Züssen (4.8.1655-9.12.1685) und in zweiter Ehe 1686 mit Susanne (Johanna) Florentine Freiin Riedel von Löwenstern (-1736), Tochter von Matthäus Riedel von Löwenstern (auch Mattheus Riedel von Leuenstern, 1604-1670) auf Treschen und Seiffersdorff im Breslauischen, Ratsherr und Kämmerer in Breslau. Die Familie war von dem Genannten an drei Generationen lang in Hildburgshausen, dann in Böhmen und schließlich in Ungarn ansässig. Die Letzte der Familie scheint Freiin Marie Emma Riedel von Löwenstern (8.9.1851-) gewesen zu sein, die am 20.2.1871 in Budapest Hanns Freiherr Stokinger von Ankerstock geheiratet hatte.

Das Wappen besagten Matthäus Riedel von Löwenstern sieht man auf einem 1667 entstandenen Portraitstich von Hand des Philipp Kilian (Nachstich von Georg Schultz) in der Porträtstichsammlung der Universitätsbibliothek Leipzig (Signatur/Inventar-Nr.: 42/124), die Farben nach Siebmacher Band: Bö Seite: 275 Tafel: 129 und Band: SchlA1 Seite: 87 Tafel: 64 ergänzt: Geteilt, oben in Blau eine eingebogene, von zwei goldenen Sternen begleitete schwarze Spitze, unten in Gold auf blauen Wellen ein schwimmendes schwarzes Boot (Kahn), in dem zwei schräggekreuzte goldene Ruder mit dem Blatt nach oben stehen, welche in die schwarze Spitze hineinragen, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender, gekrönter, doppelschwänziger goldener Löwe, der einen sechszackigen goldenen Stern in der erhobenen rechten Vorderpranke hält.

Die erste Form des Wappens war einfacher: Schwarz-golden geteilt, darin über einem Wellenfuß zwei schräggekreuzte, durch die Teilungslinie golden-schwarz geteilte Ruder auf einem naturfarbenen Kahn. Diese Form entspricht dem Wappendiplom, das Kaiser Rudolf II. am 6.12.1596 den Brüdern Peter und Georg Riedel zu Prag ausstellte - "Von Neuem gnädiglich verliehen und gegeben".

Das oben für Matthaeus angegebene Wappen stammt von 1636: Mit Diplom vom 7.5.1636 billigte Kaiser Ferdinand II. zu Wien den drei Brüdern Matthaeus, Lorenz und Georg Riedel, Söhnen von Peter Riedel, eine entsprechende Wappenbesserung zu und verlieh ihnen den rittermäßigen Reichsadel und den erbländisch-österreichischen Adel und das Prädikat "von Leuenstern". Dieses wurde am 12.12.1642 noch einmal von Kaiser Ferdinand III. zu Wien mit einem Diplom bestätigt. Dieses Wappen ist auch das für die Tochter von Matthaeus zutreffende und hätte hier auf dem Stein in dieser Form dargestellt werden müssen.

Später wurde dieses Wappen ein weiteres Mal gebessert und war nun geviert, Feld 1 und 4: in Schwarz rechtsgekehrter goldener Löwe mit einem goldenen Stern in der erhobenen rechten Vorderpranke, Feld 2: in einer von der Feldesmitte aufsteigenden, durch einen goldenen Balken schwarz-silbern geteilten Spitze zwei natürliche oder goldene Ruder geschrägt auf einem silbernen oder goldenen, im Wellenfuße stehenden Kahne (mit Beschreibungsvarianten), Feld 3: in Blau ein goldener Stern. Helme werden nicht angegeben, vielmehr wird der Schild mit einer Krone geführt. Als Schildhalter dienen zwei doppelschwänzige, gekrönte goldene Löwen. Diese Form ist im Siebmacher Band: SchlA1 Seite: 87 Tafel: 64 zu finden. Diese Wappenbesserung erteilte Kaiser Leopold I. mit Diplom vom 18.11.1700 zu Wien dem Mathäus von Riedel, Sohn des Lorenz Riedel, der 1636 die erste Besserung erfahren hatte. Dazu gab es noch den Freiherrenstand für Böhmen. Da diese Begünstigung für ihren Cousin galt, profitierte Susanne (Johanne) Florentine Freiin Riedel von Löwenstern nicht davon.

Tatsächlich sehen wir hier an der Grabplatte eine wilde Mischung (Abb. oben), die weder mit dem angemessenen Wappen von 1636 noch mit dem nicht angemessenen Wappen von 1700 übereinstimmt: Der Schild ist zwar geviert, doch sowohl oben wie unten erstreckt sich das Motiv über zwei Felder. Oben befindet sich der Löwe, unten der Kahn und darüber das Dreieck, von Rudern keine Spur. Das Wappen wurde also vom Steinmetz mißverstanden, und die Elemente wurden mit der Information einer späteren Vierung kombiniert. Ebenso wird dieses Wappen als einziges von allen Ahnenwappen ohne Helmzier und nur mit Krone dargestellt, auch dies reflektiert die Veränderungen von 1700.

Unten rechts ist das Wappen der "von Kotwiz" zu sehen (Abb. oben). Es handelt sich um die schlesische Familie von Kottwitz; sie führte in Silber einen roten Balken, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken einen unterhalben silbernen Mühlstein, davor ein silberner Schaft mit schwarzen Hahnenfedern am oberen Ende, vgl. Siebmacher Band: Pr Seite: 213-214 Tafel: 263, dort der halbe Mühlstein vor dem Schaft (Spickel). Die Großeltern väterlicherseits, also die Eltern des vorgenannten Ernst Gottlieb von Nimptsch, waren Christoph Gottlieb von Nimptsch (17.9.1635-8.5.1686) auf Nieder-Leipe, Schwarzbach und Rürsdorf am Bober und Elisabeth von Kottwitz a. d. H. Jakobsdorf (-13.12.1674). Christoph Gottlieb hatte zweimal geheiratet; die andere Ehefrau war Maria Elisabeth Freiin von Beeß a. d. H. Schurgast, die natürlich keinen Platz in der Ahnenprobe hat, weil sie keine Vorfahrin der Probandin ist.

Das vierte und letzte Ahnenwappen heraldisch unten links verweist auf die "von Gersdorf" (von Gersdorff); es ist von Rot, Schwarz und Silber geteilt und halbgespalten, auf dem Helm mit rechts rot-silbernen und links schwarz-silbernen Decken ein hoher roter Hut mit schwarz-silbern gespaltenem breitem Stulp, an der Spitze ein goldener Knopf mit schwarzem Hahnenfederbusch. Die Farbverteilung kann auch Rot, Silber und Schwarz sein. Dieses letzte Wappen ist bis auf Reste des Kleinods völlig zerstört. Die Eltern des vorgenannten Christoph Gottlieb von Nimptsch waren Friedrich von Nimptsch (27.5.1594-22.4.1637) und dessen zweite Frau, Ursula Marianne von Gersdorff a. d. H. Kuttlau (19.11.1609-17.7.1674). Friedrich von Nimptsch hatte zuvor in erster Ehe Anna von Reibnitz a. d. H. Buchwald (1600-26.7.1627) geheiratet. Die Eltern des vorgenannten Friedrich von Nimptsch wiederum waren der gleichnamige Friedrich von Nimptsch (1552-1619) und Ursula von Sommerfeld (1567-1639), die aber für diese Ahnenprobe schon eine Generation zu weit hinten liegen, um noch heraldisch berücksichtigt zu werden.

Literatur, Quellen und Links:

Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Wilhelm von Bibra: Beiträge zur Familien-Geschichte der Reichsfreiherrn von Bibra, 1888, Bd. II, S. 166 ff, Bd. III., S. 11., S. 25, S. 34, S. 47 und Stammbäume im Anhang. Online: http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/494109 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/zoom/493758 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493774 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493791 ff., http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/493800 ff.
Genealogie v. Nimptsch: http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&seitenzahl=493&bandnummer=24&view=150&l=de ff.
Nimptsch-Genealogie: http://www.geni.com/people/Susanne-Johanne-Florentine-von-Nimptsch/6000000039906369431 - http://www.geni.com/people/Ernst-Gottlieb-von-Nimptsch/6000000039906344271 - http://www.geni.com/people/Christoph-Gottlieb-von-Nimptsch/6000000039905545627 - http://www.geni.com/people/Elisabeth-von-Nimptsch/6000000039906523316 - http://www.geni.com/people/Friedrich-von-Nimptsch/6000000039905749179 und weitere abhängige Seiten
Die Riedel: https://books.google.de/books?id=YvtfAAAAcAAJ S. 1530
Portrait mit korrektem Riedel-Wappen: http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33207586-ubl - http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33207586-ubl/l_ubl_0007326

 

Unser Dank gilt Herrn Dr. Bernhard Peter, der uns freundlicherweise die Beschreibungen und Fotografien zur Verfügung gestellt hat.

 



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